Typografie im Web - Es geht viel mehr!

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Serifenschriften sind im Netz nicht grundsätzlich schlecht, es gibt Regeln für die Formatierung von Telefonnummern, und es existieren mehr  Möglichkeiten der Textauszeichnung als Fettung. Das alles überrascht Sie nicht? Dann haben Sie zumindest grundlegende Typografie-Kenntnisse und wissen, wie man die auf das Web anwendet. Leider sind Sie damit auch eine Ausnahme.

Zu viele Webseiten nutzen zu wenige Möglichkeiten, Text typografisch korrekt aufzubereiten. Darüber schreibt Günter Schuler in der Macwelt. Der Artikel erklärt, was geht und was man besser vermeidet. Er bietet sowohl Tipps für Einsteiger als auch Argumentationshilfen für Fortgeschrittene, die ihren Kunden die Sinnhaftigkeit zurückhaltender Web-Typografie nahebringen müssen und trotzdem keine langweiligen Textwüsten anbieten wollen.

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Das sind spannende Erkenntnisse. Ich habe immer gepredigt, keine Serifenschrift im Netz.
Was die Telefonnummern angeht: Da setze ich mehr auf Lesbarkeit als auf irgendwelche DIN-Normen. Die gibt es auch für Geschäftsbriefe - und ich finde, manchmal sehen DIN-gerechte Briefe einfach scheußlich aus.

Wo er recht hat, hat er recht. Das ist auch der Grund, warum wir trotz der Neuerung der DIN 5008 bei Geschäftsbriefen immer noch eine zusätzliche Leerzeile vor dem Empfänger-Ort machen - sieht einfach besser aus!

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Diese Seite enthält einen einen einzelnen Eintrag von Trixy Freude vom 26.02.08 12:19.

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